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Port Event Center

Port Event Center

1996 wur­de auf Initia­ti­ve des Büros mit dem Inves­tor BTV das Kon­zept des Crea­tiv-Cen­ters-Han­dels­ha­fen, des spä­te­ren Port Event Cen­ter ent­wi­ckelt.

1996 wur­de auf Initia­ti­ve des Büros mit dem Inves­tor BTV das Kon­zept des Crea­tiv-Cen­ters-Han­dels­ha­fen, des spä­te­ren Port Event Cen­ter ent­wi­ckelt, das als kom­ple­xer Kno­ten den Turm als süd­li­chen Abschluss der Medi­en­mei­le und eine 35m aus­kra­gend, 50m frei­tra­gen­de Über­bau­ung einer hoch schall­ge­dämm­ten Ver­an­stal­tungs­hal­le und der denk­mal­ge­schütz­ten, ehe­ma­li­gen Elek­tro­zen­tra­le als Reak­ti­on auf das Hafen­be­cken for­mu­liert.

Die Medi­en­mei­le soll­te nach Wunsch der Stadt Düs­sel­dorf um ein Ver­an­stal­tungs­zen­trum für die Kul­tur- und Musik­sze­ne ergänzt wer­den. Die Ver­ar­bei­tung der vor­han­de­nen, unter­schied­li­chen räum­li­chen Dyna­mi­ken und Rich­tun­gen geschieht wie an ande­ren Stel­len des Hafens seit jeher üblich über eine viel­fäl­ti­ge, unkom­pli­zier­te und den­noch kom­ple­xe Anord­nung von Gebäu­den, die völ­lig unprä­ten­ti­ös so sind, wie sie gemäß ihrer Nut­zung sein sol­len und als archi­tek­to­ni­sche Kör­per sein wol­len. Eine äußerst robus­te, nicht-hier­ar­chi­sche, städ­te­bau­li­che Struk­tur, die nicht Abbild einer Theo­rie der Welt­deu­tung sein will, die ent­wick­lungs­fä­hig und offen ist und ein Mini­mum an Koor­di­na­ti­on erfor­dert.

Seit 2002 an die Wer­be­agen­tur O’Gilvy&Mather und die Dis­ko­thek 3001 ver­mie­tet.